Meine more me Geschichte - RogArt

Wenn ich heute zurückblicke, erkenne ich , dass sich alles, was ich im Laufe meines Lebens gelernt und erlebt habe, irgendwann zu einem großen Ganzen zusammengefügt hat.

Ich begann ganz bodenständig als Kfz-Mechaniker und wurde später Industriemeister. Dort lernte ich Präzision, handwerkliches Arbeiten und die Freude daran, mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen.

Später kam der Bogenbau und das intuitive Bogenschießen dazu. Dort durfte ich erfahren, dass wahre Meisterschaft weit mehr ist als Technik. Es geht um Loslassen, Vertrauen, Intuition und den richtigen Moment.

Mein Interesse an der Hypnose war zu diesem Zeitpunkt bereits geweckt. Ich hatte sogar schon eine Hypnoseausbildung besucht. Rückblickend war sie allerdings eher eine Unterhaltungsveranstaltung als eine Ausbildung. Wirklich weitergebracht hatte sie mich nicht.

Vor mehr als sechs Jahren lernte ich dann Katrin in ihrer Hypnoseausbildung kennen. Dort ging es plötzlich nicht mehr um Show oder Effekte, sondern darum, Menschen wirklich zu verstehen und zu begleiten. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, Hypnose nicht nur zu lernen, sondern wirklich zu verstehen.

Auch das war ein entscheidender Schritt auf meinem Weg.

Wie das nach einer Ausbildung mit lebenslangem Support oft so ist, blieben wir anschließend lose in Kontakt. Mal sah man einen Beitrag des anderen in den sozialen Medien, mal gab es ein Like oder einen kurzen Kommentar. Jeder ging seinen eigenen Weg, aber man wusste immer ungefähr, was der andere gerade machte.

Währenddessen entwickelte sich auch mein eigener Weg immer weiter.

Durch die Begegnung mit Dr. Mark Styers und die Erfahrungen mit Resonanzen und Frequenzen öffnete sich für mich noch einmal eine völlig neue Welt. Ich begann zu verstehen, dass Schwingungen etwas sichtbar machen können, was sich oft nicht in Worte fassen lässt.

All das führte schließlich zu Rog Art.

Heute fließen all diese Erfahrungen zusammen. Das Handwerk. Die Präzision. Die Intuition. Die Hypnose. Resonanzen und Frequenzen.

Nicht geplant. Nicht nach einem Businessplan. Sondern einfach dadurch, dass sich auf meinem Weg immer mehr Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammengefügt haben.

Im Frühjahr 2025 meldete sich Katrin bei mir. Sie hatte inzwischen ihre neue Praxis eröffnet und fragte mich, ob ich für sie ein Resonanzbild malen würde. Das Bild hängt seitdem in ihrer Praxis und ich freue mich bis heute, dass es dort seinen Platz gefunden hat.

Danach blieb wieder alles wie vorher. Wir blieben lose in Kontakt, teilten hin und wieder einen Beitrag des anderen oder freuten uns über das, was der andere gerade auf die Beine stellte.

Vor ungefähr zwei Monaten wollte ich aus gesundheitlichen Gründen mit dem Rauchen aufhören. Also fragte ich Katrin, ob ich dafür meine eigenen Hypnosekenntnisse und Selbsthypnose nutzen könnte.

Ihre Antwort war typisch Katrin:

„Kannst du machen. Ist bei einer Raucherentwöhnung aber ziemlich anstrengend. Einfacher ist, wir machen das ausnahmsweise mal online. Unter Hypnotiseuren kann man das mal machen. Das ist zwar auch nicht optimal, aber immer noch deutlich leichter, als wenn du das komplett in Selbsthypnose machst. Wenn du möchtest, machen wir einfach einen Termin.“

Gesagt. Getan.

Nach der Raucherentwöhnung telefonierten wir noch einmal. Und plötzlich sagte Katrin einen Satz, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte.

„Roger, halt mich ruhig für vollkommen bekloppt. Du weißt doch, wenn ich von irgendetwas ganz viel hätte, dann wäre das keine Zeit. Ich wäre wahrscheinlich längst auf die Malediven ausgewandert.

Und trotzdem lässt mich gerade ein Gedanke überhaupt nicht mehr los.

Ich habe unglaublich Bock, dir eine richtig schöne Webseite zu bauen.

Du hast immer noch deine alte Jimdo-Freepage. Da ist alles Mögliche drauf, aber irgendwie passt sie überhaupt nicht zu dem, was du machst. Ich möchte deine Resonanzbilder schon so lange Menschen empfehlen, aber ich weiß nie, wohin ich sie schicken soll. Man kann auf deiner Seite keine Bilder kaufen, alles wirkt irgendwie zusammengewürfelt.

Bitte sei jetzt nicht beleidigt, aber deine Homepage fühlt sich einfach überhaupt nicht nach deiner Arbeit an.

Darf ich dir eine Webseite bauen?“

Ich musste nicht lange überlegen.

Was dann passierte, entwickelte eine Eigendynamik, wie ich sie selten erlebt habe.

Aus einer verrückten Idee wurde plötzlich ein gemeinsames Projekt. Eine neue Homepage. Ein neues Logo. Neue Ideen. Und plötzlich fühlte sich das, was nach außen sichtbar wurde, genauso stimmig an wie das, was ich seit Jahren lebe.

Es ist schon verrückt, wie das Leben manchmal spielt.

Da begegnen einem Menschen oder Ereignisse immer wieder genau im richtigen Moment. Und wenn man das zulässt ohne allzuviel zu hinterfragen, Dann können Dinge entstehen, für die es vorher keinen Plan gab. Und plötzlich fügt sich alles so zusammen, als hätte es genau so sein sollen.

Eigentlich ist das genau das, was ich mit meinen Resonanzbildern tue.

Ich male nicht nach einem festen Konzept. Ich folge keiner Formel. Ich spüre eine Energie und bringe sie auf die Leinwand. Oft kann ich gar nicht erklären, warum ein Bild genau so entstehen möchte. Es fühlt sich einfach richtig an.

Und genau das wünsche ich mir auch für die Menschen, die vor meinen Bildern stehen.

Dass sie etwas spüren.

Nicht unbedingt verstehen.

Nicht alles logisch erklären können.

Sondern einfach merken, dass etwas in ihnen in Resonanz geht.

Manchmal ist es ein Bild.

Manchmal eine Begegnung.

Manchmal eine Geschichte, in der man plötzlich sich selbst wiederfindet.

Vielleicht ist genau das Energie.

Und vielleicht bedeutet **more me** genau das:

Sich selbst immer mehr zu vertrauen. Dem eigenen Weg zu folgen, auch wenn manchmal noch nicht alles logisch erscheint. Und offen dafür zu bleiben, was das Leben einem manchmal völlig unerwartet beschert.

Roger

https://www.deinresonanzbild.com/

Welche more me Story hat dein Leben geschrieben? 
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